Sonntag, 12. Februar 2017

Workshop "Sukkulenten" aus Papier am Freitag 24.02.17


Mein erster Workshop.
Was erwartet Dich? 
Du hast Zeit und Lust mit mir zu Basteln, dann melde Dich. 

Am Freitag 24.02.17 Beginn 19 Uhr in Talheim



Wir basteln:

* 1 Karte, 
*1 Verpackung und 
* etwas, dass ich noch nicht verraten möchte. 

Alles rund um das Thema "Sukkulenten" aus Papier. 



Der Workshop wird ca. 3 Stunden dauern und 15 Euro* kosten. 
In dem Betrag sind alle Materialkosten enthalten, sowie Getränke und ein kleiner Snack. 
Da der Platz in meinem Bastelzimmer begrenzt ist, können nur bis zu 5 Personen pro Workshop teilnehmen (hierbei zählt der Zeitstempel der Anmeldung). 
Falls Du Fragen hast, oder gerne einen anderen Termin möchtest, dann schreibe mir bitte eine Nachricht. 
Ich freue mich schon auf einen bunten Abend!

Bilder vom Workshop folgen dann zeitnah.



 * Solltest Du an dem Abend Stampin´up Sachen bestellen wollen, ist das natürlich auch möglich. Ab einem Bestellwert von über 60 Euro entfallen die Workshop-Kosten.😉


Liebe Grüße,


Anja



Mittwoch, 25. Januar 2017

Neu! Stampin´Up! Demonstratorin


Jetzt ist es offiziell, ich habe mich als
Stampin´Up! Demonstratorin  angemeldet!
Wer also gerne was bestellen möchte, ich helfe Euch gerne weiter.  ;)

Momentan läuft die SALE-A-BRATION Aktion

Hier geht es zum Prospekt: Sale-A-Bration_2017

Hier zum Frühjahr-Sommer Katalog: Frühjahr-Sommer_2017

und hier zum Hauptkatalog: Hauptkatalog_2016/2017

So bald ich etwas sicherer bin werde ich auch kleine Workshops anbieten.
Termine erfahrt ihr hier, oder auf meiner Facebook-Seite.

Liebe Grüße,
 Anja

Eine Busentorte zum 18. - ACHTUNG nicht ganz jugendfrei #nippelalarm

Ja, wir leben noch! Hier war es nun ja etwas ruhig. Doch, das hatte seinen guten Grund. Unser Julián wurde vor kurzem 18. Er wollte nicht groß feiern...eigentlich....
Doch mit mir als Mutter geht so etwas einfach nicht. Na, wenn er nicht will, dann machen wir das eben ganz im Geheimen und er kommt dann halt einfach dazu. Gesagt getan, und so haben wir alle uns bekannten Freunde, Arbeitskollegen und Verwandten, zu einer Überraschungsparty eingeladen. Dazu  waren 3 Whatsapp-Gruppen, viele geheime Gespräche und wahnsinnig viele Ausreden nötig. Aber es hat sich gelohnt. Er hat bis zum Schluss nicht bemerkt und stand so sprachlos vor ca.50 Personen.

Bei so einer Party, darf dann auch der Geburtstagskuchen nicht fehlen. Um den geht es jetzt.

Ich habe meinem Sohn schon seit meiner ersten Busentorte vorgewarnt, dass er zum 18. auch eine bekommt. Damit man sehen kann wie sie entstanden ist, habe ich es hier in Bildern festgehalten.
Der Kuchen besteht aus 2 Böden. Dafür habe ich folgendes Rezept in doppelter Menge für einen Boden genommen. Also insgesamt 4fach!

Zebrakuchen

300g Mehl
4 Eier
300g Zucker
1 P. Backpulver
1P. Vanillezucker
150g Öl
150g Fanta
ein halbes Fläschchen Vanille-Aroma
etwas Lebensmittelfarbe

Ich nutze hierzu meinen Thermomix und gebe alle Zutaten (bis auf die LM-Farbe) in den Mixtopf, bei Stufe 4, 3 Minuten.
Man kann auch die Küchenmaschine nehmen. Dabei muss man dann darauf achten, dass es keine Klümpchen gibt.

Da ich für die große Backform sowieso 2x Teig machen muss, gebe ich etwas LM-Farbe in den 2.Teig.

Nun kleckse ich abwechselnd Teig in meine Form. Immer  in den vorherigen Klecks. So entsteht das Zebramuster.





Mit einem Schaschlik-Stab habe ich hier noch das Ganze etwas marmoriert.

Die Form kommt dann bei 180 C° Ober/Unterhitze in den vorgeheizten Backofen. Nach 50 min teste ich mit einem Holzstäbchen ob er innen noch feucht ist. Wenn nicht dann raus damit.


Warum Zebrakuchen / Fantakuchen: Dieser Kuchen trocknet nicht so schnell aus. Da die Motivtorten bei mir immer recht groß werden, bleibt auch meisten etwas übrig. Dieser Kuchen schmeckt auch ein paar Tage später noch. 


Jetzt noch eine Ganache zum einkleiden herstellen. Wie das funktioniert findet ihr unter: Ganache. Für diese Torte mussten 12 Tafeln Schokolade dran glauben!

Um einen halbwegs gleichmäßigen Kuchen zu erhalten, schneide ich den einen Boden oben gerade.
Alles was bei diesem Kuchen weggeschnitten wird, brauche ich später für die Brüste.

Zwischen beide Böden kommt eine Schicht Ganache.


Damit beide Seiten der Torte symmetrisch werden, fertige ich mir aus Pappe eine Schablone....


...und schneide so den Umriss.

Mit dem "Abfallkuchen" stelle ich jetzt eine Masse her, aus der ich dann die Brüste formen kann. Dazu brösel ich alles klein und gebe etwas Quark und Marmelade hinzu.
Nur soviel, damit sich die Kuchenmasse gut verbindet, aber nicht pampig wird.

Jetzt kommt der "künstlerische Teil". Die Brüste werden geformt. Möglicht gleichmäßig.
dabei ist auch zu beachten, dass nicht einfach nur 2 Bälle drauf gesetzt werden, sondern die Übergänge angepasst werden.



Als nächstes kommt die Ganache zum Zug. Mit ihr wird der ganze Torso bestrichen. Dieses Mal stand ich,
durch das "heimlich", etwas unter Zeitdruck und so hat die Gute etwas Orangenhaut. Dies kann durch sauberes Einstreichen vermieden werden. Mit der Ganache können und müssen alle Unebenheiten beseitigt werden, da sie die Grundlage für den Fondant ist.

 Den weißen Fondant hatte ich noch von der Kreativ-Messe.
Er war in der Goodie-Bag und ein Geschenk der cake-company.de.
Hier zu auch eine kleine Anmerkung: Ich habe bislang immer meinen Lieblingsfondant genommen, da es hier große Qualitätsunterschiede geben kann. Aber dieser hat sich genauso gut verarbeiten lassen.

Für die Busentorte muss eine sehr große Fläche ausgerollt werden.
Hierfür habe ich eigentlich ein extra großes Wellholz. Leider ist es seit dem Umräumen des Bastelzimmers verschwunden. Doch Not macht erfinderisch! Ich hatte noch ein höhenverstellbares Tischbein von IKEA. Damit ließ sich der Fondant wunderbar ausrollen und ist somit ein echter Sparfuchstipp! ;)

Das Einkleiden ist nicht ganz einfach und auch mir sind so kleinere Schönheitsfehler entstanden. Doch die Dame bekommt ja noch was zum Anziehen, daher ist es nicht wirklich dramatisch.

Wo Nippel sein sollen, müssen auch welche hin:












Jetzt noch anziehen und das Tattoo mit Lebensmittlfarbe, die ich mit etwas Korn verdünnt habe auftragen.

Fertig!

...und ja, ich denke ein bisschen hat sich das Geburtstagskind gefreut. ;)


Liebe Grüße,

Anja

Dienstag, 13. Dezember 2016

Gebäckpresse, oder besser Schrottpresse?

Eigentlich sollte hier das Bild meines Weihnachtsgebäck stehen.

Schon seit langem kommt in mir immer mal wieder der Wunsch hoch, Besitzer einer Gebäckpresse zu sein. Gleichmäßige Plätzchen, schönes Teegebäck. Das war mein Gedanke. 
In einem Billigladen hatte ich dann schon eine Gebäckpresse in der Hand, legte sie aber zurück. Ich dachte, so ein Billigteil kann nicht funktionieren. 
Heute dann, traf ich beim Einkaufen auf ein Modell der Firma Kaiser. Nicht ganz so billig, aber  noch erschwinglich. 
Der erste Eindruck, stabil. 
Ich dachte bei dem Namen wird das Ding schon was taugen. Also heim und das beiliegende Rezept hergestellt. Stutzig wurde ich schon, da beim Rezept weder eine Zeit noch eine Backtemperatur angegeben war. Aber wie sich herraus stellte sind die Angaben gar nicht nötig! ;)
Nachdem ich die Presse gespült hatte, füllte ich den Teig in die Gebäckpresse und setzte die erste Scheibe ein. 
 2-3 mal gedrückt und dann aufsBackblech gesetzt. Dort wieder 1x gedrückt. Genau wie in der Anleitung beschrieben. Doch da war NICHTS, rein GARNICHTS der Teig klebte an der Scheibe. auch Versuch Nr.2 mit 2x drücken ging in die Hose. Scheibe gewechselt, wieder versucht (mit mehreren Scheiben ausprobiert),
wieder erfolglos. Teig aus der Presse gepopelt und etwas Mehl darunter geknetet. Könnte ja sein, dass es einfach zu klebrig ist. Auch das brachte nichts. Ich weiß nicht wie oft ich es versucht hatte, jedenfalls war ich dann so gefrustet, dass ich das Ding weg legte und meinen Teig in den Kühlschrank packte.
Morgen werde ich meine Ausstecherle raussuchen und eben doch wieder ausstechen.^^ 

Falls jemand mir eine Gebäckpresse empfehlen kann, dann bitte her mit den Infos.
Oder falls eine Firma meint, dass ihre Presse tatsächlich ein vorzeigbares Ergebnis auf das Backblech bringt, gerne ebenfalls kommentieren, oder eine Mail an anja[@]mesmer.de

Liebe Grüße, von einer gefrusteten

Anja

#kaiser #gebäckpresse #fiasko

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Zuckerstange im Geschenk-Anhänger und die Geschichte vom "Candy Cane"

Auch diese Geschenk- Anhänger habe ich schon vor einigen Wochen gebastelt.
Bisher habe ich sie noch nicht veröffentlicht, weil ich auch gleich eine Anleitung mitliefern wollte.
Nun ist sie fertig.
Man benötigt:
  • ein Stück Tonkarton (300gr)  26cm x 5cm
  • ein Stück buntes Papier oder Karton 6,5cm x 4,5cm
  • ein Stück buntes Papier oder Karton 5,5cm x 4,5cm
  • ein schmales Band für die Schleife ca. 20cm
  • eine Handstanze mit einem Durchmesser von min. 1cm
  • etwas Klebstoff
  • eine Nadel mit großem Öhr oder ein Lochstanzer für das Band
  • eine Zuckerstange
Alles andere ist optional.

Als erstes wird das lange Stück Tonkarton gefalzt. Ich nehme immer das Maß ab Vorderkante.
Hier also, die erste Falzlinie bei 1cm, dann bei 3cm, bei 9cm und die letzte Falz liegt bei 11cm.

Dann brauchen wir ein Loch für die Zuckerstange. Ich habe die Stelle so gewählt, dass es leicht in den ersten Zentimeter-Falz herein reicht, da mein Stanzloch etwas größer ist.



     Die andere Seite des Streifens wurde von mir mit der Stanze "Gewellter Anhänger" von Stampin up gestanzt. Natürlich kann man auch einfach mit dem Locher oben mittig ein Loch machen, damit der Anhänger später am Geschenk befestigt werden kann.
    Nun geht es ans Falten und Kleben.
    So sollte das Ganze aussehen. Der erste Zentimeter dient nun als Klebefläche.








    Meine Anhänger habe ich immer leicht schräg nach oben geklebt. Man kann natürlich alle Flächen rechtwinklig lassen.



    Jetzt noch das Deko-Papier aufkleben. Dabei kommt das kleinere Teil nach unten und das große darüber.




    Für die beiden Band-Löcher habe ich ein
    "keine-Ahnung-wie-es-heißt-Teil" genommen. Es geht auch eine Lochzange oder eben eine Nadel mit großem Öhr (Stopfnadel).






    Für die restliche Gestaltung kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen.

    Zu den Zuckerstangen gibt es auch eine Geschichte, welche auf der Seite http://www.lgvgh.de " Die Geschichte von Candy Cane" nach zu lesen ist (danke Carmen für die Idee).
    Verschenkt doch diese Geschichte mit den Zuckerstangen
    Also ausdrucken, falten und entweder auf der Rückseite ankleben, oder versuchen sie innen anzukleben. So, dass man die Geschichte vielleicht "ausrollen" kann.
    Hierzu muss man dann etwas mit dem Format spielen.
    Ich finde es ist auf jeden Fall mal eine etwas andere Weihnachtsgeschichte.


    So, heute war es mal wieder etwas mehr.
    Allen, die bis hierhin durchgehalten haben, wünsche ich einen tollen Tag und vielleicht packt Euch ja die Bastel-Lust. Dann sendet mir doch Fotos von Euren Zuckerstangen- Anhängern, am Besten an anja[@]mesmer.de.
    Ich setze die Bilder, wenn Ihr wollt, hier unter diesen Beitrag, mit Eurem Namen.
    Falls Ihr darüber bloggt, würde ich mich über einen Link zu meiner Seite freuen.

    Liebe Grüße,

    Anja

    Weihnachtsmarkt die 2. und wir bekommen eine Hütte!

    Vom Steinheimer Weihnachtsmarkt möchte ich Euch heute gar nicht so sehr zutexten.
    Nur soviel, wir waren 4.
    Meine Nichte Sara mit ihren Papermaniacs-Figuren (unter anderem einem Einhorn!)  <3,
    mein Neffe Michael mit Sachen aus Holz (Bilderrahmen, Kerzenhalter usw.),
    meine Schwester Jutta mit div. Teesorten, Sternen uvm.,
    und ich mit ...na das wisst ihr ja schon.
    Alle in einer Hütte mit ner Breite von 2,50m. Macht also genau 62,5 cm pro Person. ^^
    Damit dürfte schon alles erzählt sein.

    Sonntagabend allerdings habe ich mich früher in Steinheim vom Acker gemacht, da ich bei Ebay eine eigene Hütte ersteigert hatte. Einziger Haken: Abbau zwischen 19 und 20 Uhr in METZINGEN, das gut ne Stunde entfernt liegt.
    Egal. Mein Mann holte mich gegen 18Uhr mit seinem Auto und Anhänger an und das Abenteuer begann.
    Genau eine Stunde später standen wir nun in Metzingen auf dem Weihnachtsmarkt. Ein wirklich schöner Markt. Klein aber mit viel Liebe gemacht. ...ich schweife schon wieder ab.
    Da war sie also nun. MEINE Hütte! Noch wurde sie ausgeräumt. Doch schon kurze Zeit später begannen wir mit dem Abbau. Und, es war eine Herausforderung! Die Hütte wurde vom Besitzer selbst konstruiert.
    Er hat dabei wirklich an alles gedacht. Ich bin froh, dass wir so einen netten Ebayer erwischt haben, dass hätte auch mächtig ins Auge gehen können.
    Ob wir die Hütte allerdings jemals wieder aufgestellt bekommen steht noch in den Sternen.

    Egal. Im Sommer machen wir den Test.
    Das Tolle an der Hütte ist, sie geht so klein zusammen, dass sie komplett in Gernot´s Ford Custom passt. Der Anhänger war also eigentlich unnötig.
    Gegen 22.30 Uhr waren wir daheim, wo unsere Jungs schon warteten um uns beim Ausladen zu helfen.

    Was für ein aufregender Tag!

    Liebe Grüße,
    Anja

    Freitag, 2. Dezember 2016

    Teebären© - Tee aus Bären gemacht ;)

    Vor ein paar Wochen habe ich sie im Netz entdeckt.
    Die Teebären©.

    Sofort war ich von Ihnen angetan und bestellte welche für den Weihnachtsmarkt. Leider kam die Lieferung nicht rechtzeitig für den Talheimer Markt. Erst letzten Mittwoch trafen die Bären hier ein.

    Was ist ein Teebär©?
    Er sieht aus wie ein Gummibär vor dem Winterschlaf! Etwas pummelig und riecht sooooooo lecker!
    Bislang gibt es 3 Geschmacksrichtungen:
    • Pfefferminz
    • Ingwer-Zitrone
    • Orange-Zimt
    Was macht man damit?
    Man bereitet sich heißes Wasser zu und gibt es in eine Tasse. Hier kommen nun die Bären hinein. Je nachdem wie intensiv der Geschmack sein soll, oder wie groß die Tasse ist, mal mehr, mal weniger.
    Wenn man dann umrührt lösen sich die Kleinen auf und man erhält einen leckeren Tee.

    Wir haben die Sorten Pfefferminz und Ingwer-Zitrone besorgt, welche es dann morgen und übermorgen auf dem Steinheimer Weihnachtsmarkt zu kaufen gibt.

    Den Geschmacks-Test haben die Bären bestanden. Unser Favorit: Ingwer-Zitrone!


    So ich geh jetzt packen fürs Wochenende.

    Liebe Grüße,
    Anja

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